Binde Community Generated Content mit in deine Instagram-Ads ein!

Community Generated Content, auch User-Generated Content oder nutzergenerierte Inhalte genannt, sind jegliche Formen von digitalem Content, die von Konsumenten und Kunden erstellt wurden und nicht vom Anbieter selbst. Es sind somit eigene Kreationen des Nutzers. Die überzeugendste und ertragreichste Art von Community Generated Content ist visueller Content, der von unbezahlten Kunden produziert wurde. Die Kunden sind so zufrieden mit dem Produkt, dass sie ihre Erfahrung und ihr Kauferlebnis mit der Marke und anderen Kunden teilen. Die Aussagekraft dieser freiwilligen Tat ist nicht zu unterschätzen. Die Kunden können dadurch individuelle, authentische und einzigartige Einblicke in das Produkt, die Funktionsweise und die Nutzung/Kombination bieten. Diese direkte Erfahrung hat einen ungeheuren Wert – für euch und eure Kunden.

Einige Unternehmen ergreifen immer noch nicht die Chance diesen eigenkreierten Content der Community zu nutzen. Allerdings ist für fast alle Unternehmen klar: Social Media Aktivitäten ist für unsere heutige Zeit ein Muss!

Instagram gehört zu den beliebtesten sozialen Netzwerken weltweit und dass hat seinen Grund: mit durchschnittlich 300 Millionen Usern täglich, 5,2 Milliarden Likes und 95 Millionen neuen Bildern pro Tag sorgt Instagram dafür, dass seinen Usern nur schwer langweilig wird. Gleichzeitig ist die App vor allem durch qualitativ hochwertigen Content bekannt, den sich auch immer mehr Unternehmen in Form von Community Generated Content zu Nutze machen. Dieser Content ist authentisch, ehrlich und kreativ!

Aber neben der organischen Reichweite können Unternehmen auch durch die Funktion von Instagram Ads Zielgruppen noch genauer ansprechen! Wie das funktioniert? Ganz einfach!

Die Instagram Ads erscheinen im regulären Feed der User, entweder in Form von Fotos oder Videos. Der Content ist rechts oben mit der Bemerkung Gesponsert versehen und zeigt den Konsumenten so, dass es sich hierbei um Werbung handelt. Unten rechts befindet sich eine Schaltfläche mit einem direkten Handlungsaufruf. Klickt man auf die Anzeige, wird man in der App auf die Landing-Page weitergeleitet. Wichtig zu wissen ist nur, dass auch wenn ihr in der Kurzbeschreibung einen Link angebt, dieser nicht kopiert, gespeichert, geteilt geschweige denn am PC geöffnet werden kann. Solltet ihr trotzdem einen Link integrieren wollen, empfiehlt es sich, diesen kurz zu halten. So kann er später einfach manuell in den Browser eingetippt werden. In der Kurzbeschreibung solltet ihr immer versuchen, aktive Beschreibungen in Form einer Call-to-Action einzubinden, zum Beispiel lässt sich toll auf aktuelle Angebote mit Gutscheincode hinweisen. Eine gute, kreativere und authentischere Art des Bild -oder Video-Contents ist die Verwendung von Community Generated Content für Instagram-Ads. 92% aller Konsumenten vertrauen den Empfehlungen von Gleichaltrigen mehr als Inhalten von Unternehmen. Die Integration bringt also kundenbezogene Vorteile, was sich wiederum in einer höheren Kaufbereitschaft niederschlägt. Die Folge sind steigende Conversion Rates und größere durchschnittliche Warenkörbe. Zusätzliche Information, Inspiration und Vertrauen in Form von Community Generated Content beeinflussen also nachhaltig das Kauferlebnis.

Wie komme ich an Community Generated Content? Darf ich diesen Content einfach verwenden oder muss ich jeden einzelnen Nutzer fragen, ob ich das Bild verwenden darf? Falls ihr Fragen dazu habt, kontaktiert uns gerne oder ladet euch kostenlos unseren Instagram Rechtemanagement Guide hier runter!

 

Diese gesponserte Anzeige animiert die User mit einer Call-to-Action dazu, direkt mit dem Rabattcode einkaufen zu gehen. Quelle: Instagram/parfumdreams.de
Diese gesponserte Anzeige animiert die User mit einer Call-to-Action dazu, direkt mit dem Rabattcode einkaufen zu gehen. Quelle: Instagram/parfumdreams.de

Um Unternehmen die Auswertung des eigenen Instagram-Accounts zu erleichtern wurde die Funktion Instagram Ad Statistics eingeführt. Unterteilt wird diese dabei in die drei Bereiche Account Insight, Ad Insight und Ad Staging.

Account Insight: Zeigt euch, wie viel Aufmerksamkeit ihr in Form von Impressions, der Reichweite und Interaktionen zu eigenen Fotos erhaltet.

Ad Insights: Zeigt euch die Performance der eigenen Werbeanzeigen mit Aspekten wie Impressions, Reichweite und Anzeigenfrequenz für die eigenen Anzeigen an.

Ad Staging: Ermöglicht euch die Zusammenarbeit im Team an zukünftigen Anzeigenkampagnen.


Aufbau

#1 Das Foto: Wählt ein Foto aus, dass den Usern möglichst organisch vorkommt! Probiert verschiedenen Content aus, wie beispielsweise Branded Content oder auch Community Generated Content. Danach könnt ihr die Werbekampagnen miteinander vergleichen und sehen, welche Art von Content besser funktioniert!

#2 Der Link: Haltet den Link kurz, sodass er einfacher manuell in den Browser eingegeben werden kann!

#3 Die Kurzbeschreibung: Proaktiv ist hier das Motto: nutzt die Beschreibung als Call-to-Action und sorgt damit für mehr Aufmerksamkeit!

#4 Das Hashtag: Nutzt euren Branded Hashtag, weniger ist oft mehr! Außerdem animiert ihr eure Nutzer euren Branded Hashtag zu verwenden, was wiederum zu Community Generated Content führt 🙂

 

Titelbild: unsplash.com/Wojtek Witkowski

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