Die Instagram Explore Funktion ist ein individueller und personalisierter Bereich für jeden User und zeigt Inhalte an, die diesen interessieren könnten.

Zum einen über Bilder die der User selbst geliked hat, zum anderen durch die Likes der Personen denen er folgt. Daraus könnt ihr auch als Unternehmen profitieren, denn sobald Follower eure eigenen Instagram Beiträge geliked haben, erhält euer Post die Chance, im Explore Bereich von deren Followern zu erscheinen. Ein tolles Bild unterstützt den sogenannten Netzwerkeffekt und sorgt dafür, dass euer Bilder viral im Sozialen Netzwerk verbreitet wird

Neben mehr Likes hilft euch die Explore Funktion zu einer erhöhten Markenbekanntschaft und dadurch auch zu neuen und potentiellen Käufern – und das alles ohne große Kosten! Weiterhin erreicht ihr durch die Tatsache das die Explore Funktion einem speziellen Algorithmus unterliegt automatisch eine Zielgruppe, die an euren Inhalten interessiert ist.

#1 Eure Seite ist nur so interessant wie der Content darauf

Um bei Instagram Explore erfolgreich zu sein zählt vor allem guter und qualitativ hochwertiger Content. Ziel ist es, zwischen den anderen Fotos herauszustechen und von dem jeweiligen User geliked zu werden. Denn um den viralen Effekt nutzen zu können, müssen User auf euer Bild klicken und es liken, also sorgt auch dafür!

Guten Content zu kreieren ist nicht einfach und erfordert nicht nur Geduld, sondern auch eine intensive Recherche. Das Stichwort hier ist „Social Listening“: hört euren Followern zu und beobachtet, welche Bilder sie liken. Das klappt ganz einfach: klickt auf den Herz-Button in der App und dann oben links auf Abonniert. Mithilfe von dieser Funktion könnt ihr sehen, welche Art von Bildern euren Followern gefallen und welche Inhalte sie interessieren könnten.

#2 Timed eure Posts bei Instagram optimal

Je mehr Interaktion eure Posts erreichen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, das diese auch im Explore Bereich erscheinen. Es ist daher nicht nur wichtig was ihr posted, sondern auch wann. Mithilfe des neuen Instagram Analytic Tools für Unternehmen könnt ihr jetzt sehen, wann eure Follower am aktivsten sind, also am ehesten dazu geneigt, mit eurem Post zu interagieren.

Quelle: unsplash.com/Carlos Mutz
Quelle: unsplash.com/Carlos Mutz

#3 Integriert eine Call-to-Action in eure Bildunterschrift

Eine passende Bildunterschrift ist besonders wichtig für euer Unternehmen, denn solltet ihr im Explore Bereich auftauchen und ein potentieller User klickt auf euer Bild, ist die Bildunterschrift das Erste, was er über euer Unternehmen erfährt. Macht euch also Gedanken und findet eine kurze und knackige Beschreibung. Am besten sollte eine Call-to-Action integriert werden, bei dem der User zu einer weiteren Interaktion aufgefordert wird. Ob ihr eine Frage stellt, einen Sale ankündigt oder euren Hashtag vermarktet – animiert User, auf eure Seite zu klicken oder ein Produkt zu kaufen. Weiterhin erhöhen solche Call-to-Actions das Engagement und dadurch auch wieder euren Netzwerkeffekt.

#4 Verlinkt User, Marken und Orte

Wenn ihr die Aufmerksamkeit großer Accounts auf euch zieht und diese euer Bild liken, könnten es Millionen von deren potentiellen Followern im Explore Bereich entdecken. Erhöht die Wahrscheinlichkeit und verlinkt beliebte Accounts in euren Posts. Bei der Verwaltung eines großen Accounts gehen die @Marke Verlinkungen oft unter, markiert ihr sie stattdessen in eurem Bild. So können die Community Manager beim Scrollen gleich den gesamten Beitrag sehen.

#5 Nutzt Hashtags

Ob man sie nun mag oder nicht, die Wirkung von Hashtags ist unumstritten. Sie erhöhen die Auffindbarkeit von Beiträgen und kategorisieren sie gleichzeitig. Deswegen ist es für euer Unternehmen unerlässlich, Hashtags in den eigenen Posts zu integrieren. Versucht einen einzigartigen Branded Hashtag für euer Unternehmen zu finden, der nicht mit Anderen verwechselt werden kann. Recherchiert vor der Veröffentlichung und vermeidet so peinliche Ausrutscher bei Wörtern, die in verschiedenen Sprachen andere Bedeutungen haben. Weiterhin empfiehlt es sich nicht, die beliebtesten Hashtags von Instagram zu verwenden, denn so geht ihr in der Masse unter. Benutzt stattdessen lieber die Top-Hashtags für euer Thema und sprecht gleichzeitig die richtige Zielgruppe an.

Quelle: unsplash.com/Ian Schneider
Quelle: unsplash.com/Ian Schneider

 

 

Titelbild: unsplash.com/Thomas Martinsen

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