Communities wie Instagram zeichnen sich vor allem durch die Interaktion der Nutzer untereinander aus. Ob man Content liked, kommentiert oder ein Regram erstellt – hier steht die Interaktion im Vordergrund.

Aber wie erstellt man ein gutes Regram?

Ein Regram ist der Repost von Content den ein anderer Nutzer erstellt hat. Es handelt sich also bei dem Content um das Urheberrecht eines anderen. Bei einem Regram solltet ihr deshalb besonders darauf achten, dass deutlich wird, das es sich dabei nicht um ein von euch erstelltes Foto handelt. Instagram bietet die Regram-Funktion in der App nicht an, aber mit ein paar kleinen Tipps lässt sich das ganz einfach umsetzen.

Screenshots sind, meiner Meinung nach, eine nicht ganz so elegante Lösung für ein Regram. Sicherlich wird hierbei der Urheber deutlich, schön aussehen tut es aber leider deswegen noch lange nicht.

Die App Repost for Instagram (für Android und Apple) ermöglicht euch kostenlos eine elegantere Lösung:

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Im jeweiligen Store eures Betriebssystems findet ihr unter Repost for Instagram die kostenlose App.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nachdem ihr die App installiert habt, wählt ihr ein Bild eurer Wahl bei Instagram aus. Aus diesem kopiert ihr euch im Folgenden die URL unter URL zum Teilen kopieren heraus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn ihr jetzt wieder die Repost-App öffnet, erscheint automatisch euer gewünschtes Regram. Wenn ihr darauf klickt, folgen die nächsten Schritte.

 

 

 

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Jetzt könnt ihr festlegen, wo genau in eurem Regram das Wasserzeichen des Urhebers erscheinen soll. Weiterhin könnt ihr festlegen, ob der Name auf einem dunklen oder hellen Hintergrund erscheinen soll.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Habt ihr euch für ein Layout entschieden klickt ihr im nächsten Schritt auf Repost. Wählt nun die Funktion Copy to Instagram auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Instagram öffnet sich jetzt automatisch. Wählt noch euren Lieblingsfilter aus und bearbeitet das Bild nach eurem Geschmack.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Im letzten Schritt könnt ihr neue eine Bildunterschrift einfügen. Wenn ihr die Original-Bildunterschrift beibehalten wollt, klickt ihr einfach in den Textbereich und klickt auf Einsetzen. Die App hat diese automatisch kopiert! Um das Regram noch deutlicher zu kennzeichnen empfiehlt sich ein #regram als auch ein @username. So bleibt ihr beim Regram rechtlich immer auf der sicheren Seite.

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich gibt es auf dem Markt noch eine Vielzahl anderer Apps mit ähnlichen Funktionen, recherchiert selbst und entscheidet euch für eine App eurer Wahl.

Regram – aber was?

Jetzt wisst ihr schon einmal, wie man ein Regram erstellen kann. Im nächsten Schritt solltet ihr euch darüber Gedanken machen, welche Art von Regrams für eurer Unternehmen passend sind. Bei der Auswahl eines Regrams solltet ihr immer darauf achten, dass es zu eurem Markenbild passt und die Aussage unterstützt. Versetzt euch in die Lage eurer Follower und fragt euch, an welcher Art von Inhalten sie interessiert sein könnten.

Ein tolles Beispiel hierfür ist PAUL HEWITT. Der Uhrenhersteller erstellt regelmäßig Regrams aus User-Generated Content auf seinem Instagram-Account. Die qualitativ hochwertigen Bilder zeigen die Uhren von realen Menschen im Alltag und machen die Marke damit erfahrbar.

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Quelle: Instagram/paul_hewitt

Weitere Themen für Regrams:

  • User-Generated Content von Produkten oder Dienstleistungen
  • Tipps oder Tutorials aus denen eure Community profitieren kann
  • Produkte oder Dienstleistungen von Kooperationspartnern
  • Motivationssprüche bezogen auf die jeweilige Branche
  • Inhalte, die dem Style eurer Marke oder einem bestimmten Thema entsprechen

Bei Instagram werden im Jahr 2016 pro Tag im Schnitt etwa 80 Millionen Bilder hochgeladen. Wenn ihr an den richtigen Stellen sucht, findet ihr ganz sicher geeigneten Content für euer Unternehmen.

Und die Vorteile von Regrams sprechen für sich:

  • Qualitativ hochwertige Inhalte wurden bereits von Dritten erstellt, ihr profitiert im Anschluss davon
  • Es erfolgt ein Perspektivenwechsel in eurem Account, ihr versetzt euch in die Lage eurer Follower und schafft ansprechenden Content
  • Das Vertrauen und das Engagement in eurer Community steigt
  • Ihr honoriert die Arbeit von anderen
  • Zu guter Letzt schafft ihr Diskussionen und Interaktionen ­– und genau davon lebt ein guter Instagram Account!

Keine Lust mehr auf komplizierte Regrams?

Wenn ihr User-Generated Content ganz ohne die arbeitsintensive Vorgehensweise eines Regrams für euer Unternehmen nutzen wollt, registriert euch jetzt auf der User-Generated Content Plattform von squarelovin. Mit wenigen Klicks wird es euch hier ermöglicht, Bildrechte abzufragen um diesen hoch qualitativen Content im Anschluss in eure Marketing-Kampagnen zu integrieren. Die Software ermöglicht euch die Suche, Verwaltung und die Analyse eures Contents. Weiterhin könnt ihr über das Digital Rights Management Tool die Bildrechte beantragen und seid somit rechtlich immer auf der sicheren Seite.

Nutzt jetzt hoch qualitativen Content auf eure Marke bezogen und profitiert von unserer intelligenten Software. Für mehr Informationen schaut einfach auf unsere Website!

 

 

Titelbild: unsplash.com/Tim Stief

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