Mit weltweit durchschnittlich über 500 Millionen Nutzern pro Monat zählt Instagram zu den beliebtesten Sozialen Netzwerken. Gerade für den Online-Shop haben sich dadurch in den letzten Jahren eine Vielzahl an Möglichkeiten ergeben, diesen mit Inhalten von Instagram aufzuwerten und zu vermarkten.

Das Stichwort hierbei ist User-Generated Content (UGC), aber was genau stelle ich mir als Unternehmen darunter vor?

Quelle: Statista
Quelle: Statista

Instagram ist eine kostenlose Foto- und Video-Sharing-App in der die Nutzer auf privaten Profilen Content hochladen und mit ihrer Community teilen können. Aber auch immer mehr Unternehmen erstellen dort einen Account und füttern ihn regelmäßig mit einzigartigen visuellen Inhalten, die Kunden und Follower begeistern. Mit sogenannten Branded Hashtags und vielen weiteren Aktionen vermarkten sie ihre Produkte. Dadurch sorgen sie dafür, dass Konsumenten Bilder von diesen Produkten hochladen. Der Content kann dann auf dem eigenen Profil reposted und mit der Nutzungserlaubnis direkt in den Online-Shop integriert werden.

Automatisierte User-Generated Content Plattformen verwalten den Content für euch, fragen Bildrechte automatisch ab und betten den Content in den jeweiligen Online-Shop ein. Dadurch wird das Shopping-Erlebnis für Kunden authentischer. Unsere Statistiken zeigen, dass die Mehrheit der Kunden UGC mehr Vertrauen schenken, als Produktfotos von Unternehmen oder Einzelhändlern. Mehr als 65 Prozent der Nutzer setzen sich laut Umfragen vor dem Kauf mit User-Generated Content auseinander. Also vereinfacht das Einkaufserlebnis, in dem ihr diesen direkt in eurem Online-Shop zeigt. So sind eure Konsumenten mit wenigen Klicks informiert und können anhand von realem Content Kaufentscheidungen treffen!

„Im Durschnitt stieg die Conversion Rate bei unserem Kunden Paul Hewitt durch die Einbindung von User-Generated Content in den eigenen Online-Shop um das Vierfache an“, erklärt Moritz Finke, CEO und Founder von dem startup-Unternehmen squarelovin. Quelle: paul-hewitt.com
„Im Durschnitt stieg die Conversion Rate bei unserem Kunden Paul Hewitt durch die Einbindung von User-Generated Content in den eigenen Online-Shop um das Vierfache an“, erklärt Moritz Finke, CEO und Founder von dem startup-Unternehmen squarelovin. Quelle: paul-hewitt.com

In wenigen Schritten den eigenen Instagram-Account optimieren:

#1   Verbinde Social-Media-Kanäle miteinander

#2   Teile qualitativ hochwertigen und vor allem relevanten Content

#3   Nutze aussagekräftige Branded Hashtags ­– und dass nicht nur bei Instagram

#4   Call-to-Action: Aktiviere deine Community

#5   Arbeite mit Influencern zusammen

#6   Analysiere deinen Erfolg mit professionellen Anbietern (z.B. squarelovin)